Emotion · Einstieg
Ein ganzes mittelalterliches Inseldorf als Hotel — Aman Sveti Stefan ist Adriatisch-einmalig.
Sveti Stefan ist Montenegros ikonischstes Bild: ein mittelalterliches Fischerinsel-Dorf aus dem 15. Jahrhundert auf einer kleinen Insel, per Damm mit dem Festland verbunden. Aman hat das gesamte Dorf zu einem Boutique-Hotel umgebaut — 50 Suiten in den Original-Steinhäusern, Restaurants in ehemaligen Fischerhütten, ein Spa in einem Keller aus dem 15. Jahrhundert. Die Adria-Küste Montenegros ist weniger überlaufen als die kroatische — weniger Tourismus, mehr Wildnis, niedrigere Preise. Aman Sveti Stefan ist die Ausnahme: international bekannt, aber in einem Land das noch nicht überflutet wurde. Die Anbindung ist ideal: Montenegro ist 2,5 Stunden von Wien, 2,5 Stunden von Zürich. Der Flughafen Tivat (45 Min.) hat Direktflüge aus ganz Europa.
Story · Visualisierung
Frühstück auf dem Inselplatz, Nachmittag im Adriatischen Pinienwald
8 Uhr morgens: Frühstück auf dem Kirchplatz des Inseldorfes — die Steinhäuser des 15. Jahrhunderts stehen 360° um den Tisch. Das Adria-Blau leuchtet in der Morgensonne. 11 Uhr: Schwimmen am Hotel-Strand (rosafarbener Sand auf der Südseite der Insel, weisser Kiesel auf der Nordseite). Aman-Speedboat zur Villa Milocer (2 Min.) — privater Königsstrand mit Pinienwald. Abends: Dinner im Restaurant mit Blick auf das Festland und den Sonnenuntergang über dem Adriatischen Meer. Montenegrinische Küche: Njeguški Pršut (Schinken vom Berg), frischer Branzino vom Grill, Vranac-Rotwein.
Benefits · Nutzen
Das erwartet dich
- Inseldorf aus dem 15. Jahrhundert — komplett als Hotel
Aman Sveti Stefan hat das gesamte mittelalterliche Fischerinsel-Dorf übernommen. Keine anderen Gäste, keine Tagestouristen — das Dorf gehört während des Aufenthalts den Hotelgästen.
- Villa Milocer — privater Königsstrand
Aman hat auch Villa Milocer, die frühere Königliche Sommerresidenz Montenegros, als zweiten Teil des Resorts. Der Privatstrand unter Pinien ist einer der schönsten der Adria.
- Montenegro — Adriatische Wildnis
Montenegros Küste ist weniger erschlossen als Kroatien: Buchten mit wildem Pinienwald, Fjorde (Boka Kotorska — einer der tiefsten Fjorde Europas) und Städte aus venezianischer Zeit.
- 2,5 Stunden aus Wien oder Zürich
Montenegro hat Tivat-Flughafen (45 Min. vom Resort) mit Direktflügen aus Wien, Zürich, Berlin. Kurztrip-fähig — für ein Adriatisches Wochenende ohne Überfüllung.
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